Wieso nicht?
Hast du dir das Thema nicht durchgelesen, worum es hier geht?
Dann fang am besten mal auf Seite 1 beim ersten Beitrag an.
Beiträge von Standspurpirat
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Für ein Auto mit der Erstzulassung 06.05.2015
Je nachdem wann deiner Erstzugelassen ist, solltest du vielleicht nochmal schauen oder musst sowieso nicht mehr schauen, weil 5 Jahresfrist verstrichen.
Wenn deiner 18.05.2015 oder früher Erstzugelassen ist, ist der Zug abgefahren.
Wenn deiner heute vor 5 Jahren erstzugelassen ist, solltest du drunterschauen und ja nach Erkenntnis heute noch den FOH aufsuchen.PS: Da sind wir wieder bei der nur für mich wichtigen Unterscheidung Baujahr/Erstzulassung/Modelljahr...

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Wenn mehr Ethanol bei LSPI hilft, und es bei der Umölerei um LSPI geht, passt das hier sehr gut rein.
Vielleicht kann man mit genug Ethanol im Tank das gekasper mit 0W-20 o.Ä. lassen und nen für die Mechanik gutes 5W-40 fahren.
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Wie begründest du die Aussage zu E10?
Mehr Ethanol im Kraftstoff muss nicht unbedingt von Nachteil sein, wenn man die grundsätzlichen Eigenschaften anschaut (es ist eher von Vorteil
).
Zumal sogar Super+ bis zu 5% Ethanol enthält.Es scheint auch Veröffentlichungen dazu zu geben, die darauf hindeuten, das mehr Ethanol bei DIs zu weniger LSPI und vor allem bei LSPI zu weniger harten Schlägen führen: http://www.ijat.net/m/journal/view.php?number=1829
Dort heisst es
ZitatSo wurde gezeigt, dass mit steigendem Ethanol-Gehalt des Treibstoffes die Neigung zur Vorentflammung abnimmt.
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Ich meinte neue Motoren im Sinne von wenig Betriebsstunden/Verschmutzung.
Die hohen Drücke hast du erst bei den kleinen hochgezüchteten Motoren, die es seit 5...10 Jahren gibt. Aufladung und Verdichtung sind die Problemtreiber.
(Korrektur, die Mitsubishi GDIs gabs schon vor 30 Jahren.)
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Bei der LSPI Problematik geht's auch gar nicht primär um den Ölfilm, sondern um Ablagerungen von Verbrennungsrückständen auf den Kolben, welche im Verbrennungsablauf zu unkontrollierter Frühzündung führen können. Sowas war früher bekannt als klopfende Verbrennung durch schlechten Sprit mit zu niedriger Oktanzahl.
Wie gesagt, es gibt da zwei Aspekte, den "Dreck" im Motor und den Ölfilm.
Wenn es nur um den "Dreck" im Motor ginge, dann würde LSPI bei neuen Motoren / Fahrzeugen nicht auftreten.LSPI wurde bei den DI IMO erst zusammen mit Downsizing ein Thema, Vergleiche mit mehr als 20Jahre alten Mitsubishi GDIs sind also wenig sinnvoll.
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Die fremden Freigaben sagen eher das Gegenteil, scheinbar sind das Freigaben, die bei den freigebenden Herstellern explizit nicht für DI-Motoren vorgesehen sind.
Also eher keine Eignung für einen DI-Motor mit LSPI-Problematik.Wenn ich LSPI richtig verstehe, geht es eher um die Zündwilligkeit des Öls zusammen mit dem Kraftstoff, nicht um eine "Abdichtung".
Das Problem ist unter anderem der zur Schmierung notwendige Ölfilm auf der Zylinderwand.
Sprich es macht schon Sinn, ein für DI-Motoren freigegebenes Öl zu verwenden, das wohlmöglich zusammen mit Kraftstoff nicht so zündwillig ist.
Verschmutzung im Brennraum ist wohl das zweite Problem, wo dann die reinigenden Additive im Tank helfen sollen.Ich bin übrigens großer Fan des vollsynthetischen Meguin/Liqui Moly 5W-40, das hat aber auch keine aktuellen Freigaben für DI-Motoren oder DPF.
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Unserer läuft wunderbar mit einem 5w40(natürlich ohne Opel Freigabe).
Keine Probleme mit LSPI, oder merkt ihr das nur nicht, wie manche auch nicht merken, wenn ein 4-Zylinder nur auf 3 Pötten läuft?
Ich bin echt froh, das wir den konventionellen 1.4 Sauger mit 100 PS genommen haben, auch wenn der 1.0 Turbo auf dem Papier erstmal das bessere Paket ist.
Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum der Adam S als nicht-DI-Motor auch anderes Öl bekommt, ich denke da wäre ein gutes 5W-40 in der Tat eine bessere Wahl.
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Ich würde da keine weiteren Gedanken investieren, lieber gleich nen anderes Radio, und sei es ein IL4 mit DAB.
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Wenn der nicht über einen Hub läuft, musst du ja an den Schalter für DAB/USB-Umschaltung rankommen können.